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	<title>Gesammelte Materialien</title>
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	<description>für den Deutsch- und Englischunterricht</description>
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		<title>Gesammelte Materialien</title>
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		<title>Berufsfindung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[An unserer Schule ist das erste Berufspraktikum im 9. Jahrgang installiert, und sinnigerweise übt man in dieser Zeit mit den jungen Leuten auch das Schreiben von Bewerbungen. Bevor man jedoch eine stimmige Bewerbung schreiben kann, sollte man sich über die eigenen Stärken und Interessen im Klaren sein.
Hier gibt es online eine Fülle von kostenpflichtigen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=87&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>An unserer Schule ist das erste Berufspraktikum im 9. Jahrgang installiert, und sinnigerweise übt man in dieser Zeit mit den jungen Leuten auch das Schreiben von Bewerbungen. Bevor man jedoch eine stimmige Bewerbung schreiben kann, sollte man sich über die eigenen Stärken und Interessen im Klaren sein.</p>
<p>Hier gibt es online eine Fülle von kostenpflichtigen und kostenlosten Angeboten. Zwei scheinen mir für die Arbeit mit Jugendlichen am ergiebigsten:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.finest-jobs.com/Berufstest-Start.html" target="_blank">finest-jobs.com</a> (sehr detaillierte Fragen zum eigenen Verhalten, die die Jugendlichen dazu bringen, über sich selbst nachzudenken)</li>
<li><a href="http://www.planet-beruf.de/BERUFE-Universum.119.0.html?&amp;type=98" target="_blank">BERUFE-Universum</a> (Seite der Bundesanstalt für Arbeit, auf Ausbildungsberufe spezialisiert, mit Kompetenztests)</li>
</ol>
<p>Wichtig ist, dass man die Ergebnisse der Tests kritisch hinterfragt (nach Abschluss lagen z.B.  meine Stärken eher im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich), aber auch die Schüler ermuntert, sich über Berufe zu informieren, die sie bisher noch nicht auf ihrem Radar hatten.</p>
<p>Für die Information eignet sich hervorragend für Ausbildungsberufe die Seite <a href="http://www.planet-beruf.de/Berufe-von-A-bis-Z.39.0.html?&amp;type=166">Planet Beruf </a>des Arbeitsamts, auf der sogar inzwischen <a href="http://www.planet-beruf.de/Tagesablaeufe.163.0.html?&amp;type=166" target="_blank">Praxisberichte</a> enthalten sind. Weitergehende Informationen finden sich im <a href="http://www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp" target="_blank">Berufenet</a>.</p>
<p>Möchte man das Schreiben von Bewerbungen möglichst realitätsnah üben, bietet sich natürlich an, von Stellenanzeigen in Tageszeitungen auszugehen. Online wären hier <a href="www.monster.de" target="_blank">monster.de </a>, <a href="http://www.stepstone.de/home_fs.cfm" target="_blank">stepstone.de</a> und natürlich die <a href="Arbeitsagentur" target="_blank">Arbeitsagentur</a> zu empfehlen.</p>
<p>Auch zum Schreiben von Bewerbungen gibt es eine Fülle von Online-Materialien; man sollte bei der Auswahl aber sehr vorsichtig sein. Vertrauenswürdig ist hier sicher wieder die Seite der Arbeitsagentur, Planet Beruf. Und auch <a href="http://www.bewerbung-schreiben.de/bewerbungen-schreiben.html" target="_blank">hier</a> findet man detaillierte Bewerbungen (Achtung; es erscheinen einige kostenpflichtige Links). Wenn man fehlerhafte Bewerbungen mit Schülern überarbeiten will, wird man <a href="http://www.bewerbung-tipps.com/vorlagen/anschreiben/0.html" target="_blank">hier</a> fündig.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/87/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=87&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nick Hornby: About a Boy</title>
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		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2009/06/18/nick-hornby-about-a-boy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[English Books]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Englischlektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Roman, von dem auch eine Verfilmung mit Hugh Grant existiert, geht es um die ungewöhnliche Freundschaft des Jungen Marcus mit dem Lebemann Will Freeman. Marcus, der aufgrund des Erziehungsstils seiner suizidgefährdeten Hippie-Mutter in der Schule gemobbt wird, lernt durch die Begegnung mit dem infantilen Will nach und nach, sich wie ein richtiger Jugendlicher [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=80&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>In dem Roman, von dem auch eine Verfilmung mit Hugh Grant existiert, geht es um die ungewöhnliche Freundschaft des Jungen Marcus mit dem Lebemann Will Freeman. Marcus, der aufgrund des Erziehungsstils seiner suizidgefährdeten Hippie-Mutter in der Schule gemobbt wird, lernt durch die Begegnung mit dem infantilen Will nach und nach, sich wie ein richtiger Jugendlicher zu benehmen.</p>
<p>Der Roman enthält keine größeren Schwierigkeiten und kann daher auch schon in einer leistungsstarken 10. Klasse im Englischunterricht gelesen werden.</p>
<p><strong>Einige interessante Unterrichtsideen im www:</strong></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/projekte/hornby/hornbystart.htm" target="_blank">Hypertextprojekt einer 11. Klasse des Ulricianums Aurich</a></p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/about-a-boy.php" target="_blank">Web-Projekt von Martina Kowallick</a></p>
<p><strong>Und hier meine eigene:</strong></p>
<p>Die im Roman enthaltenen Themen (Familie, Lebenseinstellung, Pubertät usw.) sollen von den Schülern kreativ präsentiert werden, z.B. als Radiosendung oder Talkshow, in der die betreffenden Figuren aus dem Roman sowie weitere Experten auftreten. Eine genauere Beschreibung der Einheit mit Aufgabenstellungen und Bewertungsrastern findet sich <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2009/06/about_a_boy.doc">hier</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/80/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=80&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Environment</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2009/03/16/environment/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Environment]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Global Warming hatte ich schon einmal etwas zusammengestellt. Hier noch ein paar weitere online verfügbare Materialien zur Umweltproblematik, die ich aktuell in einem 13. Jahrgang eingesetzt habe:
Ecological Footprint
Als Einstieg habe ich diesmal die Schüler ihren ökologischen &#8222;Fußabdruck&#8220; auf dieser Seite bestimmen lassen. Es gibt auch noch weitere ähnliche Seiten; welche man benutzt, ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=77&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Zum Thema <a href="http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/07/06/global-warming/">Global Warming</a> hatte ich schon einmal etwas zusammengestellt. Hier noch ein paar weitere online verfügbare Materialien zur Umweltproblematik, die ich aktuell in einem 13. Jahrgang eingesetzt habe:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ecological Footprint</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Als Einstieg habe ich diesmal die Schüler ihren ökologischen &#8222;Fußabdruck&#8220; auf <a href="http://www.myfootprint.org/en/visitor_information/">dieser Seite</a> bestimmen lassen. Es gibt auch noch weitere ähnliche Seiten; welche man benutzt, ist letztlich Geschmackssache. Ziel war es erst einmal, die Schüler darüber nachdenken zu lassen, welche Lebensgewohnheiten am meisten zum Ressourcenverbrauch beitragen und was es für die Welt bedeutet, wenn von den Bürgern der Industrienationen weiterhin in einem so hohen Maße Ressourcen verbraucht werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Biodiversity</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In der aktuellen Ausgabe der &#8222;Kreativen Ideenbörse&#8220; English ist eine Einheit zum Thema &#8222;Biodiversity&#8220; enthalten. Der Schwerpunkt liegt hier auf Reiseberichten; mir fehlte jedoch ein allgemeiner Überblick, den ich in Bezug auf die Bedrohung der Regenwälder auf der Seite <a href="http://www.rain-tree.com/facts.htm">rain-forest.com</a> fand. Hier ist ein Auszug abgedruckt aus dem Buch von L. Taylor,  <em>The Healing Power of Rainforest Herbs</em>, der die wichtigsten Aspekte beinhaltet.</p>
<p style="text-align:justify;">Da es sich um viel Text handelt, habe ich ihn in  Abschnitte aufgeteilt und diese gruppenweise erarbeiten lassen (Expertengruppen). Zur Inhaltssicherung sollte jeweils eine graphische Darstellung der im Text dargestellten Zusammenhänge erfolgen (The Importance of Rainforests/ The Driving Forces of Destruction: Logging, Fuel Wood and the Paper Industry / The Driving Forces of Destruction: Grazing Land, Subsistence Farming / Leading the Threat: Governments / Rainforests: Pharmacy to the World / Unlocking the Secrets of the Rainforests). Im nächsten Schritt haben sich die Schüler zunächst gegenseitig in Stammgruppen über den Inhalt des Gelesenen informiert. Anschließend sollten sie ein Plakat gestalten, das zum Schutz des Regenwaldes auffordert, und dieses dann im Kurs vorstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn das Lesen der Texte als Hausaufgabe gegeben wird, reicht eine Doppelstunde für die inhaltliche Erfassung; für das Erstellen der Plakate wird eine weitere Stunde benötigt, ebenso für die Auswertung. Im Anschluss an die Vorstellung lässt sich diskutieren, was alles zum Schutz der Regenwälder unternommen werden müsste und was  die Schüler selbst bereit wären, hierzu beizutragen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Consumerism</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Durch Zufall bin ich dann noch auf ein nettes Filmchen gestoßen, <a href="http://www.storyofstuff.com/">The Story of Stuff</a> von Annie Leonard. Hier werden die Zusammenhänge von Ressourcenverbrauch, Produktionsbedingungen und Konsumterror engagiert und anschaulich mit einfachen filmischen Mitteln dargestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Für den Unterricht habe ich ein <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2009/03/the-story-of-stuff-arbeitsblatt.doc">Arbeitsblatt</a> mit Aufgaben entworfen. Bei entsprechenden Voraussetzungen (genügend Rechner mit einem Player, der das Quicktime-Format abspielen kann; Lautsprecher bzw. Kopfhörer) können jeweils zwei bis drei Schüler sich an einem Rechner den Film in ihrem eigenen Tempo anschauen. Für die Bearbeitung der Aufgaben 1-3 benötigt man inklusive des Anschauens etwa eine Doppelstunde (wenn man sich bei der Besprechung auf das Diagramm konzentriert &#8212; ob die anderen Aufgaben richtig bearbeitet wurden, lässt sich nebenbei während der Erarbeitungsphase prüfen, während man von Gruppe zu Gruppe geht.).</p>
<p style="text-align:justify;">Während der Besprechung ist es sehr ergiebig, die die im Film vorgestellten Beispiele durch solche aus der eigenen Lebenswelt der Schüler ergänzen zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aufgabe 4 lässt  sich als Hausaufgabe geben und wenn genügend Zeit da ist, auch zu einem Projekt ausweiten, indem man die Schüler selbst Filmszenen drehen lässt, die einzelne in &#8222;The Story of Stuff&#8220; vorgestellte Aspekte anschaulich umsetzen. (Hierzu könnte man auf die zuvor von Schülern vorgebrachten Beispiele zurückgreifen.)</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/77/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=77&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Namenkunde</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2008/11/27/namenkunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsteilige Gruppenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Übernamen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachnamen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Spitznamen]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vornamen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grundgerüst zu dieser Einheit stammt nicht von mir, sondern einer lieben Kollegin. Erweitert habe ich es in Bezug auf im Internet verfügbare Informationen und die Schwerpunktsetzung &#8222;Vortragstechniken&#8220;. Bisher habe ich diese Einheit zweimal in einer 8. Klasse durchgeführt, aber auch 7. oder 9. wären durchaus denkbar. Da die Schüler sich sehr gern mit Namen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=69&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Das Grundgerüst zu dieser Einheit stammt nicht von mir, sondern einer lieben Kollegin. Erweitert habe ich es in Bezug auf im Internet verfügbare Informationen und die Schwerpunktsetzung &#8222;Vortragstechniken&#8220;. Bisher habe ich diese Einheit zweimal in einer 8. Klasse durchgeführt, aber auch 7. oder 9. wären durchaus denkbar. Da die Schüler sich sehr gern mit Namen beschäftigen, vor allem mit ihrem eigenen, ist das Thema eigentlich ein Selbstgänger und eignet sich gut für einen kleinen Motivationsschub zwischendurch. Je nachdem, welche Bausteine man verwendet, kann man sechs bis acht Stunden (oder auch mehr) dafür ansetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Baut man eine Internetrecherche in die Einheit ein, lässt sich nebenbei auch noch die Problematik des Internets aufzeigen: Gerade bei dem Versuch, Namensbedeutungen zu ermitteln, landet man ganz schnell auf kostenpflichtigen Seiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegliedert ist die Einheit in drei Teile: Spitznamen, Entstehung und Herkunft von Nachnamen, Bedeutung von Vornamen (fächerübergreifend wäre natürlich auch interessant, Ortsnamen mit hinzuzunehmen und die Bedeutung von Ortsnamen in der Umgebung zu erkunden, aber da habe ich mich noch nicht herangewagt). In welcher Reihenfolge man die Teile anordnet, ist ein bisschen auch Geschmackssache; so spricht z.B. einiges dafür, mit Vornamen anzufangen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Spitznamen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Zentrum stehen hier die Fragen: Was ist ein Spitzname? Wie kommt man zu einem Spitznamen? Welche Typen von Spitznamen gibt es? Welche Wirkung haben Spitznamen?</p>
<p style="text-align:justify;">Ausgegangen wird hier von den in der Klasse üblichen Spitznamen. Am besten lässt man in  Kleingruppen möglichst viele sammeln und anschließend nach ihrer Wirkung an der Tafel sortieren (Smileys können als Gliederungshilfe &#8212; positiv, neutral, negativ &#8212; verwandt werden). Um zu einer systematischeren Sortierung zu kommen, kann die <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/11/ubernamen.doc">Folie &#8222;Übernamen&#8220;</a> eingesetzt werden. Nachdem die Begriffe <em>Kosename</em> und <em>Beiname</em> vom Begriff <em>Spitzname </em>abgrenzend definiert wurden, kann man zur Bildung von Spitznamen übergehen. In starken Klassen kann man ausgehend von den an der Tafel stehenden Namen die Bildung ableiten  und dann die Namen entsprechend zuordnen lassen. Man kann aber auch die auf der Folie vorhandenen Möglichkeiten vorgeben und dann die entsprechenden Namen dort eintragen lassen. Je nach Ausgangsmaterial müssten weitere Möglichkeiten ergänzt werden. So fehlen auf dieser Folie z.B. Ableitungen von Nachnamen oder Berufe der Eltern, weil es entsprechende Spitznamen in der Klasse nicht gab.<br />
Abschließend wird die Wirkung solcher Spitznamen diskutiert, zum einen, was sie über die Beziehung von Namensgebern und Benannten aussagen und zum anderen, wie sie auf die Benannten wirken. (Die auf der Folie vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten wurden von meiner letzten Klasse genannt; es sind auch noch andere denkbar.)</p>
<p style="text-align:justify;">Um  die Problematik gerade von Spitznamen zu betonen, kann im Anschluss  die Kurzgeschichte &#8222;Ein kleiner bebrillter Ömmes&#8220; von Josef Reding oder der Anfang von &#8222;Professor Unrat&#8220; von Heinrich Mann gelesen werden. (Leitfragen: Wie sind die Figuren zu ihrem Spitznamen gekommen? Wie reagieren sie auf den Spitznamen? Warum reagieren sie so empfindlich?).</p>
<p style="text-align:justify;">Zeitbedarf: 2-4 Stunden</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Entstehung und Herkunft von Nachnamen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Für diesen Teil habe ich mich sehr großzügig auf der Seite <a href="http://www.onomastik.com" target="_blank">Onomastic.com</a> bedient, und ein sehr herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Thomas Liebecke, der es gestattet hat, die aus seinen Texten zusammengestellten Arbeitsblätter hier einzustellen. (Auch über den Bereich Nachnamen hinaus lohnt ein Stöbern auf seiner Seite. Meines Erachtens nimmt sie, was die Informationsdichte anbelangt, eine Sonderstellung im Netz ein.) Die Inhalte der Arbeitsblätter sind auch noch einmal auf dieser <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/11/nachnamen.jpg">Mindmap </a>zusammmengefasst.<br />
Schwerpunkt dieses Themenbereichs ist die Informationsentnahme aus Sachtexten mit anschließender Visualisierung und Präsentation (Die genaue Aufgabenstellung findet sich auf den <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/11/nachnamen-bedeutung-und-ursprung.pdf">Arbeitsblättern.</a>). Voraussetzung hierfür ist, dass verschiedene Möglichkeiten der Visualisierung bekannt sind bzw. vorher eingeführt werden (Mind Map, Beziehungsdiagramm, Flussdiagramm). Zur Bearbeitung werden Kleingruppen gebildet, die jeweils ein Unterthema bearbeiten &#8212; am besten nicht mehr als drei Schüler pro Gruppe. Da es nur vier Unterthemen gibt, muss man i.d.R. Themen doppelt besetzen. Wichtig ist, während der Arbeit darauf zu achten, dass die von den Gruppen vorzubereitenden Folien bzw. Poster möglichst wenig Text enthalten. Den Vortrag hält dann jeweils die Gruppe mit dem besten Konzept.<br />
Im Anschluss bietet sich dann eine Recherche an, in der die Schüler versuchen, Herkunft und Bedeutung ihres eigenen Nachnamens zu ermitteln. Während viele Namen sich schon durch das eben erworbene Hintergrundwissen erschließen lassen, sind für andere weitergehende Recherchen notwendig. Sollten keine entsprechenden Lexika zur Verfügung stehen, lohnt sich in jedem Fall ein Vorbeischauen auf der <a href="http://www.mdr.de/namen/namenlexikon/1495632-T.html" target="_blank">Seite des mdr</a>, die eine Liste mit Nachnamen und deren Bedeutung enthält. Einen Überblick über die geographische Verbreitung seines Nachnamens in Deutschland erhält man auf der <a href="http://christoph.stoepel.net/Geogen.aspx" target="_blank">Geogen-Seite</a> von Christoph Stoepel.</p>
<p style="text-align:justify;">Zeitbedarf:<br />
Gruppenarbeit: 2 Std.<br />
Präsentation: 1-2 Std. (je nachdem, wie viel Raum man dem Feedback für die Referenten geben möchte)<br />
Recherche: 1 Std.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bedeutung von Vornamen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Leitfragen wären hier: Was bezwecken Eltern mit der Namensgebung? Gibt es Unterschiede zu früheren Zeiten? Welche ursprüngliche Bedeutung haben Vornamen?</p>
<p style="text-align:justify;">Ausgehen kann man auch hier wieder von den Namen der Schüler, und zwar indem man sie zu Hause erfragen lässt, wie ihre Eltern auf den jeweiligen Vornamen gekommen sind. Voraussichtliche Ergebnisse: Tradition, Klang des Namens, Verbindung mit bestimmten Schauspielern, Romanfiguren, Individualität o.Ä..<br />
Anschließend lässt man die Schüler aus Namenslexika die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung ihres Vornamens ermitteln &#8212; am besten wieder in Kleingruppen. Sollten an der Schule keine Namenslexika vorhanden sein, kann man die Schüler bitten, welche mitzubringen: Viele Familien haben welche zu Hause stehen bzw. man kann sie aus der örtlichen Bibliothek ausleihen. Wenn man systematischer vorgehen will, kann man auch eine Liste von Vornamen vorgeben (z.B. lateinischer, germanischer, englischer, französischer Herkunft), um dann zur Frage überzugehen, warum denn ursprünglich jeder Name eine bestimmte Bedeutung hatte (magische Komponente, Wunsch der Eltern, dem Kind bestimmte Eigenschaften mitzugeben). Ein Exkurs zur Namensgebung anderer Völker (z.B. Indianer) wäre hier sicher sehr reizvoll, ist aber bei mir aus Zeitgründen bisher unterblieben. Wenn es geeignete Texte gäbe, wäre hier auch eine fächerübergreifende Zusammenarbeit mit Englisch denkbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachtrag:</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der Seite <a href="http://schule.at/index.php?url=themen&amp;top_id=6151" target="_blank">schule.at</a> finden sich weitere Links zum Thema.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem findet sich inzwischen ein weiterer Unterrichtsvorschlag zum Thema beim <a href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/3496/" target="_blank">Lehrerfreund</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/69/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/69/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/69/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=69&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Fallstricke im Internet</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2008/09/23/fallstricke-im-internet/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2008/09/23/fallstricke-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Elternarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internetgefahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle gehen eigentlich ziemlich unbefangen mit dem Internet um und fordern auch von unseren Schülern, dass sie dieses nutzen. Dass dieses Medium allerdings auch Gefahren birgt und der Umgang damit eingeübt werden muss, vernachlässigen wir unter Umständen bei der ganzen Begeisterung über die Möglichkeiten &#8212; was dann auch zu Recht von den Eltern moniert [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=61&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wir alle gehen eigentlich ziemlich unbefangen mit dem Internet um und fordern auch von unseren Schülern, dass sie dieses nutzen. Dass dieses Medium allerdings auch Gefahren birgt und der Umgang damit eingeübt werden muss, vernachlässigen wir unter Umständen bei der ganzen Begeisterung über die Möglichkeiten &#8212; was dann auch zu Recht von den Eltern moniert wird. Andererseits sind auch viele Eltern überfordert, weil sie nicht über das nötige Hintergrundwissen verfügen, und reagieren dann geschockt, wenn unerwartet eine Rechnung über ein von ihrem Kind abgeschlossenes Abo ins Haus flattert oder mysteriöserweise die Telefonwerbung massiv zunimmt.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass habe ich ein paar <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/09/vorsichtsmasnahmen-im-internet.doc" target="_blank">Tipps für die Internetnutzung </a>zusammengestellt, die z.B. als Diskussionsgrundlage auf einem Elternabend dienen können.</p>
<p>Nachtrag zum Thema Abmahnungen: Wesentlich umfangreicher als der Link im oben angegebenen Dokument informiert das unter <a href="http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/ebook/index.htm">diesem Link</a> herunterladbare E-Buch über dieses Thema (Tipp der <a href="http://lehrerrundmail.de/wordpress/" target="_blank">Lehrerrundmail</a>).</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/61/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=61&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Myron Levoy: Ein Schatten wie ein Leopard</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2008/04/06/myron-levoy-ein-schatten-wie-ein-leopard/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2008/04/06/myron-levoy-ein-schatten-wie-ein-leopard/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenpuzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch 7. Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Lesehefter]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten wie ein Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jugendbuch habe ich gerade in einer 7. Klasse (auf Wunsch der Schüler) gelesen und auch am Ende der Einheit war die überwiegende Mehrheit der Schüler der Meinung, dass sie das Buch weiterempfehlen würden. Es kommt also sowohl bei Jungen und Mädchen an, obwohl es in einer rein maskulinen Welt spielt, und zwar im New [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=51&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div>Das Jugendbuch habe ich gerade in einer 7. Klasse (auf Wunsch der Schüler) gelesen und auch am Ende der Einheit war die überwiegende Mehrheit der Schüler der Meinung, dass sie das Buch weiterempfehlen würden. Es kommt also sowohl bei Jungen und Mädchen an, obwohl es in einer rein maskulinen Welt spielt, und zwar im New York der frühen 80er Jahre im Milieu puertoricanischer Einwanderer.<br />
Der 14-jährige Ramon Santiago, der zu Beginn des Romans völlig auf sich gestellt ist (Mutter liegt im Krankenhaus, Vater ist im Gefängnis), möchte unbedingt Mitglied einer Jugendbande werden, um so seinem Vater zu imponieren, der ihn für ein Weichei hält. Der Roman beginnt damit, dass er als Einstiegsprüfung an Raubüberfällen teilnehmen und auch einen allein durchführen soll. Dieser Überfall auf den 76-jährigen Glasser, ein mürrischer und an seinen Misserfolgen verzweifelter Maler, verläuft jedoch anders als geplant &#8230;.<br />
Wer an einer ausführlicheren Inhaltsangabe und Analyse interessiert ist, kann sich vom <a href="http://www.dtv.de/lehrer_16.html" target="_blank">dtv-Verlag</a> den Unterrichtsvorschlag von Wilfried Lange herunterladen (Registrierung notwendig). Hier stellt Lange u.a. das Projekt vor, das er mit einer 8. Klasse durchgeführt hat und auf dessen damals erstellte <a href="http://www.ulricianum-aurich.de/leopard/inhalt.htm" target="_blank">Webseite</a> ich meine Schüler immer wieder verwiesen habe.</p>
<p>Mit den meisten Jugendbüchern habe ich so meine Probleme, da der Wunsch, den jungen Lesern Weisheiten fürs Leben mitzugeben, oft an allen Ecken durchscheint und trotz eventuell spannend geschriebener Szenen Missstimmung aufkommen lässt. Auch dieses gehört meiner Meinung nach in diese Kategorie: Am Ende lernt der Junge, dass er er selbst ist und seinen eigenen Zielen folgen soll &#8212; wie schön. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Um den Schülern die Lektüre nicht durch meine eigene Langeweile zu vermiesen, ließ ich sie möglichst selbständig arbeiten, indem ich einen <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/aufgaben-schatten-wie-ein-leopard.doc" target="_self">Aufgabenbogen</a> hineingab. Während der Stunden hatte ich dann eher beratende Funktion bzw. korrigierte Aufgaben, die schon von zwei Mitschülern Korrektur gelesen und bei mir abgegeben worden waren. Die entsprechenden Noten wurden von mir auf einem <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/bewertungsbogen.doc" target="_self">Bewertungsbogen</a> eingetragen. Einen Nachteil dieser ansonsten recht entspannten Unterrichtseinheit möchte ich nicht verschweigen: Die Durchsicht der fertigen Lesehefter kostet schon einiges an Zeit.</p>
<p>Zwischendurch wurden immer wieder Reflexionsphasen einbezogen, die den Schülern Gelegenheit gaben, Fragen zu stellen und Verständnisschwierigkeiten zu klären. Auf der Basis der aufgekommenen Fragen erhielten sie zum Abschluss <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/aufgaben-gruppenpuzzle.pdf" target="_self">Rechercheaufträge</a> zu Hintergrundinformationen, die in Form eines <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/gruppenpuzzle-hintergrundinformationen-zum.doc" target="_self">Gruppenpuzzles</a> organisiert und anschließend in einer <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/arbeitsblatt-gruppenpuzzle.doc" target="_self">Mind Map</a> festgehalten wurden.</p>
<p><strong>Zeitbedarf<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Lektüre und Bearbeiten der Aufgaben (10 Std.)</li>
<li>Korrekturlesen und Klärung von Fragen (3 Std.)</li>
<li>Gruppenpuzzle (3,5 Std.)</li>
</ul>
<p><strong>Bewertung</strong></p>
<p>Bewertung Inhalt (60%):</p>
<ul>
<li>Kapitelüberschriften und persönliche Eindrücke: 20%</li>
<li>kreative Aufgaben (<a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2008/04/rollenprofil.doc" target="_self">Rollenprofil</a>, Ramons Ringbuch, Gespräch zw. Ramon und Felipe): 50%</li>
<li>analytische, sprachl. Aufgaben (Figurenkonstellation, Handlungsorte, Adverbialsätze, Sprache des Streitgesprächs und Umformulierung des Gesprächs): 30%</li>
</ul>
<p>Bewertung Gestaltung (40%):</p>
<ul>
<li>Sprachrichtigkeit: 30%</li>
<li>Schrift: 20%</li>
<li>Vollständigkeit und Ordnung: 30% (Hier zählte auch mit hinein, ob die Schüler es geschafft hatten, mir zwei Texte im Unterricht zur Bewertung vorzulegen.): 30%</li>
<li>Gestaltung: 20%</li>
</ul>
<p>Darüber, in welchem Maße und in welcher Qualität die Schüler anderen Rückmeldungen zu ihren Texten gemacht hatten, habe ich mir während des Unterrichts Notizen gemacht; ebenso beim abschließenden Gruppenpuzzle.</p>
</div>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/51/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/51/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=51&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Corinna</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Parodien auf Weihnachtslieder</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/12/18/parodien-auf-weihnachtslieder/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/12/18/parodien-auf-weihnachtslieder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Parodie]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar etwas spät, aber hier kommt eine nette Idee für die letzten Tage vor Weihnachten, passend für Weihnachtsmuffel wie mich, denen es schwer fällt, in dieser hektischen Zeit irgendwie in der Klasse eine besinnliche Stimmung herbeizuzaubern &#8212; Zeitbedarf etwa zwei bis drei Stunden (ab 7. Klasse).

Die Schüler listen erst einmal für sich selbst [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=50&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="justify">Es ist zwar etwas spät, aber hier kommt eine nette Idee für die letzten Tage vor Weihnachten, passend für Weihnachtsmuffel wie mich, denen es schwer fällt, in dieser hektischen Zeit irgendwie in der Klasse eine besinnliche Stimmung herbeizuzaubern &#8212; Zeitbedarf etwa zwei bis drei Stunden (ab 7. Klasse).</p>
<ol>
<li>Die Schüler listen erst einmal für sich selbst auf (gern auch als Brainstorming, wenn die Methode bekannt ist), was sie an Weihnachten überhaupt nicht leiden können. Anschließend tauschen sie sich in Kleingruppen darüber aus, welches die fünf wichtigsten Punkte sind, und stellen diese der Klasse vor.</li>
<li>Anschließend werden bekannte Weihnachtslieder &#8222;gesammelt&#8220;; es kann auch nicht schaden, wenn die Schüler sie sich innerhalb der Gruppe gegenseitig vorsingen.</li>
<li>Jeder sucht sich jetzt &#8222;sein&#8220; Lied aus und dichtet es um, sodass eine weihnachtskritische Parodie entsteht. Dies kann auch gut als Hausaufgabe gegeben werden.</li>
<li>In der Gruppe tragen sich die Schüler gegenseitig die Lieder vor und glätten gegebenenfalls den ein oder anderen Vers. (Bei Bedarf helfe ich hier auch ein.) Die besten werden zum Vortrag vor der Klasse ausgewählt. Der Vortrag kann dann z.B. im Rahmen einer &#8222;alternativen&#8220; Weihnachtsfeier (mit Keksen!) zum Abschluss stattfinden.</li>
</ol>
<p>Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber man könnte das auch in einer neunten oder zehnten Klasse durchführen. Hier würde ich jedoch Lieder mitbringen und die zunächst besprechen (z.B. We wish you a Merry Christmas, Jingle Bells).  Für die Vorbereitung vor dem Schreiben bräuchte man auch etwas mehr Zeit, um das Vokabular zu sichern.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/50/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=50&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Corinna</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Rechtschreibung (Unterstufe)</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/11/03/rechtschreibung-unterstufe/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/11/03/rechtschreibung-unterstufe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 20:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korrekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Berichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernplanarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist natürlich leicht, in die &#8222;Früher-war-alles-besser-Falle&#8220; zu tappen, aber mein subjektives Gefühl, dass die Rechtschreibleistungen der Kinder seit meiner eigenen Schulzeit extrem nachgelassen haben, ist inzwischen durch mehrere Studien bestätigt worden. Aus welchen Gründen auch immer fehlt zu vielen Schülern Grundwissen, wenn sie von der Grund- auf die weiterführende Schule wechseln. Schuldzuweisungen, etwa an [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=48&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="justify">Es ist natürlich leicht, in die &#8222;Früher-war-alles-besser-Falle&#8220; zu tappen, aber mein subjektives Gefühl, dass die Rechtschreibleistungen der Kinder seit meiner eigenen Schulzeit extrem nachgelassen haben, ist inzwischen durch mehrere Studien bestätigt worden. Aus welchen Gründen auch immer fehlt zu vielen Schülern Grundwissen, wenn sie von der Grund- auf die weiterführende Schule wechseln. Schuldzuweisungen, etwa an die Schulen, die Elternhäuser oder die Medien oder die Gesellschaft im Allgemeinen helfen hier nicht weiter. Es müssen vielmehr pragmatische Wege gefunden werden, um diese Defizite auszugleichen, die sich sonst ein ganzes Schulleben und noch darüber hinaus fortsetzen. Eine Laisser-faire-Haltung etwa im Sinne von &#8222;Ist doch nicht so wichtig; Rechtschreibfertigkeiten sagen schließlich nichts über die Intelligenz aus&#8220; hilft den Betroffenen nicht, denn spätestens wenn sie sich um eine Stelle bewerben, kann sich eine Rechtschreibschwäche als Knock-out-Kriterium erweisen.Eine weitere Beobachtung, die nicht nur ich, sondern auch viele Kollegen gemacht haben, betrifft das gezielte Einüben von Rechtschreibschwierigkeiten: Konzentriert man sich auf einzelne Phänomene und Regeln, stellt man fest, das gerade die Schwächeren nicht davon profitieren, sondern vielmehr noch verunsicherter sind als zuvor. Dies zeigt sich u.a. an einer erhöhten Verwechslung der geübten Schreibweisen. Bei den Betroffenen bleibt so vor allem hängen: &#8222;Das lerne ich nie!&#8220; &#8212; Nicht gerade die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Rechtschreibkarriere.</p>
<p>Für meinen Unterricht habe ich deshalb folgende Schlüsse gezogen:</p>
<ol>
<li>Richtig schreiben lernt man nur durch Schreiben. Deshalb vergeht bei mir (fast) keine Stunde, in der nicht geschrieben wird, und seien es auch nur ein paar Sätze. Ähnlich verfahre ich bei den Hausaufgaben, die nur in Ausnahmefällen (z.B. Leseübungen) rein mündlich sind.</li>
<li>Richtig schreiben lernt man nur durch <strong>richtiges</strong> Schreiben. Fehler, und seien sie auch nur zu Demonstrationszwecken angeführt, lasse ich <strong>nie </strong>von den Schülern abschreiben, auch nicht für Merkzettel. Bei Arbeiten müssen meine Schüler nur eine fest begrenzte Anzahl von Fehlern berichtigen, diese aber perfekt. (Schüler, die sowieso schon viele Fehler gemacht haben, bauen in eine unüberschaubar lange, und damit frustrierende Berichtigung nur noch mehr Fehler ein. Der Lerneffekt ist dann gleich null.)</li>
<li>Rechtschreibung ist immer wichtig, nicht nur, wenn man für Diktate übt. Bei Schreibübungen erfolgt (fast) immer eine Überprüfung der Rechtschreibung, sei es durch mich oder Mitschüler. Bei Aufsätzen plane ich eine Korrektur- und Überarbeitungsphase ein, in unteren Klassen bevorzugt in der darauffolgenden Stunde am nächsten Tag, weil die Konzentration dann besser ist. (Wenn die Verbesserungen mit Bleistift gemacht werden, erfährt man Aufschlussreiches über die Korrekturstrategien der Schüler und kann entsprechend Tipps geben. Außerdem vermeidet man so das Problem, dass etwas Unerlaubtes (inhaltliche Verbesserungen) hinzugefügt werden könnte.)</li>
<li>So weit möglich, verzichte ich vor allem in den unteren Klassen auf Kontrastierungen, weil diese nur noch mehr verwirren. Geht es in einer 5. Klasse also um das Festigen der Schreibung mit Doppelkonsonanz, versuche ich, die Schreibung bei Langvokal auszuklammern. Nur wenn Ersteres gefestigt ist, gehe ich zum Zweiten über, vorzugsweise erst in einer späteren Einheit.</li>
<li>Weniger ist mehr: Ich versuche, den Kindern wenige eingängige Proben und Strategien auf den Weg zu geben und Ausnahmen möglichst auszuklammern. Schreiben erfolgt intuitiv. Es ist unrealistisch zu glauben, dass man den Schülern hilft, wenn man ihnen möglichst viele Regeln an die Hand gibt. (Erschreckt hat mich ein Kollege, der vor längerer Zeit in einem Diskussionsforum des Lehrerfreunds zum Thema &#8222;Rechtschreibreform&#8220; alle Regeln und Besonderheiten der S-Schreibung durchdeklinierte, um zu zeigen, wie widersprüchlich die Regelungen seien. &#8212; Wenn er so unterrichtet, kann ich verstehen, dass die Schüler am Ende ratlos sind.) Vielmehr müssen die Schüler lernen, sich beim Üben auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gilt nicht in erster Linie, <strong>alle </strong>Wörter richtig zu schreiben, sondern <strong>die meisten</strong>. Beispielhaft ist hier m.E. das Übungsheft des Klett-Verlags <em>Richtig Schreiben &#8212; aber sicher. </em>Darin wird den Lernenden gezeigt, was sie können müssen um <strong>möglichst viele </strong>Wörter sicher zu schreiben. Ausgehend von diesem Heft habe ich für meine Schüler ein <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2007/11/merkstrategien-fur-die-rechtschreibung.doc">Übersichtsblatt</a> entwickelt, in der die wichtigsten Strategien und Proben <strong>hierarchisch</strong> geordnet sind, also vom Einfachen zum Komplexen übergehen. Wann ich dieses Blatt hineingebe oder ob ich es ggf. vereinfache, ist abhängig vom Leistungsstand der Klasse. Zum einen lässt es sich einsetzen, um sinnvolle Berichtigungen anzufertigen (bei Fehler ähnlich geschriebene Wörter bzw. Probe anführen) oder um Schüler dazu anzuregen, sich gezielt &#8222;Spickzettel&#8220; gegen ihre eigenen Schwierigkeiten anzufertigen.</li>
<li>Bei besonders rechtschreibschwachen Schülern fordere ich zusätzliches Üben ein &#8212; vorzugsweise in Zusammenarbeit mit den Eltern, z.B. in Form von Diktaten oder Abschreibdiktaten (nicht mehr als fünf Min. pro Tag) oder durch Anfertigen von Merkzetteln. Bei Letzteren kann man die Wirkung erhöhen, indem jedes Phänomen auf einen separaten, möglichst verschiedenfarbigen Zettel notiert wird. Wenn diese Zettel dann an unterschiedlichen Pätzen zum Lernen aufgehängt werden, hilft dies zusätzlich, Verwechslungen zu vermeiden. Darüber hinaus kann man noch das Üben mit einem Lernheft (mit Lösungen) empfehlen, z.B. das oben angeführte.</li>
</ol>
<p class="poweredbyperformancing">&nbsp;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Märchen (6. Klasse)</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/09/10/marchen-6-klasse/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/09/10/marchen-6-klasse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 10:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korrekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen von den Einheiten in den Lesebüchern (an unserer Schule arbeiten wir mit dem Deutschbuch von Cornelsen) findet sich auf den folgenden Seiten eine Fülle von Material bzw. Arbeitsanregungen, mit denen man eigene Akzente setzen kann:

Projekt Gutenberg-DE: Originalmärchen als E-Texte (dicke Bücher, welche die Schüler mitbringen sind aber viel schöner)
Märchenwerkstatt: umfangreiches Angebot vielfältiger (Schreib-)Aufgaben zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=43&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="justify">Abgesehen von den Einheiten in den Lesebüchern (an unserer Schule arbeiten wir mit dem <em>Deutschbuch</em> von Cornelsen) findet sich auf den folgenden Seiten eine Fülle von Material bzw. Arbeitsanregungen, mit denen man eigene Akzente setzen kann:</p>
<ul>
<li><a href="http://gutenberg.spiegel.de/">Projekt Gutenberg-DE</a>: Originalmärchen als E-Texte (dicke Bücher, welche die Schüler mitbringen sind aber viel schöner)</li>
<li><a href="http://www.learn-line.nrw.de/angebote/maerchen/medio/index.html">Märchenwerkstatt</a>: umfangreiches Angebot vielfältiger (Schreib-)Aufgaben zu Märchen von <em>learn-line.nrw </em></li>
<li><a href="http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=493500.htm">Märchen: Lesekompetenz trainieren mit kreativen Übungen:</a> Einheit von Andreas Pitzer, bei der die Schüler mit der kostenlosen Software<em> Hot Potatoes </em>Rätsel zu Märchen erstellen.</li>
</ul>
<p>Am Beginn der Einheit steht erst einmal das Lesen und Erzählen von Märchen, wobei sich oft herausstellt, dass die Kinder kaum noch Märchen kennen, und wenn, dann nur in der Disney-Zeichentrickversion oder aus der Serie <em>Simsala Grimm. </em>Ausgehend von diesem Befund stelle ich dann eine Reihe von Märchen zusammen, die entweder gemeinsam gelesen und untersucht bzw. selbstständig gelesen werden sollen. (Dabei ist durchaus erwünscht, dass die Kinder sich einen Märchenband aus der Bibliothek ausleihen, sollte zuhause keiner vorhanden sein.) Nebenbei kann man dann auch noch den Unterschied zwischen mündlich erzählten und schriftlich festgehaltenen Märchen thematisieren, denn wenn die Kinder selbst Märchen mit in den Unterricht bringen, werden schnell die unterschiedlichen Varianten sichtbar.</p>
<p>Der zweite Schritt besteht dann im Untersuchen von Märchen, um die typischen Merkmale herauszuarbeiten. Abhängig von den gelesenen Texten könnte ein <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2007/09/merkmale-von-marchen.doc" target="_blank">Tafelbild</a> entstehen bzw. Arbeitsblatt ausgefüllt werden. (Methodisch könnte man entweder lehrerzentriert mit Unterrichtsgespräch und Festhalten an der Tafel/dem OHP arbeiten oder mit <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2007/09/ablauf-arbeitsteilige-ga-zu-marchenmerkmalen.doc" target="_blank">arbeitsteiliger Gruppenarbeit</a>, wobei dann die einzelnen Schülerergebnisse auf Folie festgehalten, vorgestellt und anschließend für die Klasse kopiert werden.)<br />
Fruchtbar sind im Anschluss an die Erarbeitung Diskussionen über die Allgemeingültigkeit dieser<br />
Merkmale. Wer ist z.B. beim &#8222;Froschkönig&#8220; die Heldenfigur? Der<br />
verzauberte Prinz oder die verwöhnte Prinzessin? Ist  &#8222;Hans im Glück&#8220;<br />
nach diesen Merkmalen überhaupt ein Märchen?</p>
<p>Jetzt geht es an den kreativen Teil: selbst Märchen schreiben. Sehr viele Schreibanregungen finden sich in der Märchenwerkstatt (s.o.). Ich selbst habe mich intensiv mit den Übersetzungen befasst, wobei man ein modernes Märchen in die Gegenwart bzw. Zukunft überträgt. Zunächst erarbeitet man mit den Schülern die Figuren sowie die einzelnen Stationen der Handlung eines relativ übersichtlichen Märchens (z.B. Froschkönig, Rotkäppchen, Dornröschen, Aschenputtel, Frau Holle, &#8230;). Die Schüler müssen sich nun überlegen, wie man die Handlung sinnvoll übertragen kann, sodass ein neues, modernes Märchen entsteht, bei dem man dennoch die Strukturen des alten erkennen kann. Als Hilfe erhalten sie hierfür ein Arbeitsblatt, auf dem sie stichwortartig ihre Ideen eintragen. (Gleichzeitig übt man dabei das Erarbeiten eines Konzepts vor dem Schreiben.)</p>
<p>Wenn man dies als <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2007/09/der-froschkonig-arbeit.doc">Klassenarbeit</a> stellt und die <a href="http://deutschundenglisch.files.wordpress.com/2007/09/erwartungshorizont-froschkonig.doc">Kriterien</a> entsprechend formuliert, macht die anschließende Korrektur sogar Spaß, weil man viele interessante Texte erhält, die sich auch noch zügig bewerten lassen. Ausreichend wäre, wenn sich der Schreiber wenig von der Vorlage löst und nur schematisch überträgt; mangelhaft, wenn das neue Märchen in sich unstimmig wird bzw. man die Vorlage nicht mehr wiedererkennt; gut bis sehr gut, wenn Handlung, Figuren und Raum zu einem in sich stimmigen Ganzen verarbeitet werden.</p>
<p>Ablauf der Arbeit:<br />
Dauer: zwei Schulstunden</p>
<ol>
<li>Märchentext lesen</li>
<li>Ideen in das Arbeitsblatt eintragen (Stationen sind von mir vorformuliert, damit die Texte nicht ausufern)</li>
<li>Text schreiben</li>
<li>Rechtschreibkorrektur (Sollte die Zeit nicht ausreichen, gebe ich im eigenen Interesse die Hefte in der Folgestunde noch einmal für ca. 15Min. aus. Wenn man die Korrekturen in dieser Stunde mit Bleistift durchführen lässt, können keine inhaltlichen Änderungen vorgenommen werden, ohne dass man es merkt.)</li>
</ol>
<p><u><br />
</u></p>
<p class="poweredbyperformancing">&nbsp;</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deutschundenglisch.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deutschundenglisch.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deutschundenglisch.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deutschundenglisch.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deutschundenglisch.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deutschundenglisch.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=43&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Global Warming</title>
		<link>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/07/06/global-warming/</link>
		<comments>http://deutschundenglisch.wordpress.com/2007/07/06/global-warming/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Environment]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon nebenbei im Zusammenhang mit den Kurzgeschichten &#8222;Apartment Hunting&#8220;, &#8222;Tomorrow&#8230;&#8220;, &#8222;Earth Day&#8220; erwähnt, stand das Semester 13.2 unter dem vorgegebenen Thema &#8222;Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen&#8220;. (In anderen Bundesländern mag es etwas anders formuliert sein; gemeint ist natürlich die Auseinandersetzung mit environmental problems.)
Nach einer Vorbesprechung einigten wir (der Kurs und ich) uns auf die beiden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deutschundenglisch.wordpress.com&blog=886482&post=42&subd=deutschundenglisch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wie schon nebenbei im Zusammenhang mit den Kurzgeschichten &#8222;Apartment Hunting&#8220;, &#8222;Tomorrow&#8230;&#8220;, &#8222;Earth Day&#8220; erwähnt, stand das Semester 13.2 unter dem vorgegebenen Thema &#8222;Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen&#8220;. (In anderen Bundesländern mag es etwas anders formuliert sein; gemeint ist natürlich die Auseinandersetzung mit <em>environmental problems.</em>)</p>
<p>Nach einer Vorbesprechung einigten wir (der Kurs und ich) uns auf die beiden Bereiche <em>Global Warming </em>und <em>Overpopulation</em> als Schwerpunkte. Am Anfang standen die Kurzgeschichten <em><a href="http://deutschundenglisch.wordpress.de/2007/05/04/art-buchwald-earth-day-1978/">Earth Day</a> </em>und <em>Television Special</em>, um die Schüler dafür zu sensibilisieren, dass seit mehreren Jahrzehnten die Befürchtung besteht, dass wir Menschen unseren Planeten ruinieren und unbewohnbar machen, dass aber die Themen bestimmten Moden unterworfen sind (Umweltverschmutzung, Atomenergie, Ölkrise im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts &#8212; &#8222;Klimakatastrophe&#8220; heute), womit dann der Bogen zum <em>global warming, </em>und damit zu Al Gore geschlagen war.</p>
<p>Wenn mehr Zeit gewesen wäre, hätten wir uns auch eingehender mit Al Gores Film <em>An Inconvenient Truth </em>befasst (Links zum Skript und zu einem <em>study guide</em> finden sich bei <a href="http://www.jochenenglish.de/?p=693">JochenEnglish</a>.). Da aber das schriftliche Abitur anstand und großer Bedarf bestand, den Umgang mit Texten zu üben, stand hier die Textarbeit im Vordergrund &#8212; abgesehen von den Kurzgeschichten zwei Artikel, die sich mit den Auslassungen des Viscount Monckton of Brenchley im <em>Sunday Telegraph </em>auseinandersetzen: einmal ein Kommentar George Monbiots im <em>Guardian </em> (<em><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/story/0,,1947248,00.html">This is a dazzling debunking of climate change science</a>)</em> und zum anderen eine Replik Gores im <em>Telegraph</em>: <em><a href="http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/19/nclim19.xml">At stake is nothing less than the survival of human civilisation</a>  </em>(gekürzt). Es ist sinnvoll, beide Texte parallel zu lesen, weil so die jeweiligen Anspielungen besser verständlich werden und weil die Autoren eine unterschiedliche Zielsetzung haben: Während im Zentrum von Monbiots Text Medienkritik steht &#8212; seiner Meinung nach hätte ein solch irreführender Artikel wie Moncktons nie veröffentlicht werden dürfen &#8211;, appelliert Gore an die Leser, sich der Herausforderung des Klimawandels zu stellen. Beide Autoren verwenden Ironie, um Monckton zu desavouieren, Monbiot argumentiert jedoch viel emotionaler.</p>
<p>Da die Artikel viel Fachvokabular enthalten und der Satzbau vor allem bei Gore sehr komplex ist, mussten sie vorentlastet werden. Aus diesem Grund erhielten die Schüler zunächst einen deutschsprachigen Artikel aus der <em>Zeit</em> (<em><a href="http://www.zeit.de/2007/06/U-Klima-Daten">Was heizt die Erde auf?</a>)</em>, in dem sie erst wichtige Begriffe übersetzen und dann die vorgestellten Zusammenhänge in einer (englischsprachigen) Grafik darstellen mussten. Der Vorteil dieses Artikels ist, dass er den gegenwärtigen Stand der Forschung relativ neutral zusammenfasst und auch die Unsicherheiten der zugrundeliegenden Klimamodelle darstellt. Diese Unsicherheiten sollten besonders herausgestrichen werden, um auf den Streit vorzubereiten, der im Zentrum der beiden Artikel steht.<br />
Um Gores Text zu verstehen, mussten die Schüler auch mit &#8222;hockey-stick graph&#8220; und &#8222;Stern report&#8220; etwas anfangen können. Aus diesem Grund erhielten sie arbeitsteilig eine diesbezügliche Recherche-Aufgabe mit der Maßgabe, einen Kurzvortrag vorzubereiten (Eine Eingabe der Begriffe in der Suchmaschine liefert sinnvolle Seiten.).</p>
<p>Da Monbiot die Vorwürfe des Viscounts konkreter wiedergibt, sollte man diesen Text zuerst lesen, um dann Gores gegenüberzustellen. Hier einige Fragen an die Texte:</p>
<ol>
<li>Underline in the texts all the information on the criticism the Viscount Monckton has voiced against the models of global warming.</li>
<li>Make a list in which you contrast this criticism to the comments by Monbiot/Gore. (Tafelbild)</li>
<li>Show where and to what effect Montbiot/Gore uses irony in the text. (Eine offenere, und damit anspruchsvollere Fragestellung: Explain the strategy Montbiot/Gore uses to refute the Viscounts arguments.)</li>
<li>Monbiot doesn&#8217;t only criticise Monckton but also the media. Sum up this criticism.</li>
<li>Explain Gore&#8217;s final appeal to the reader.</li>
<li>Prepare a panel discussion/debate on the topic: <em>Global warming &#8212; can we avoid the imminent catastrophe? </em>(Entsprechend der Aufgabenstellung entweder Partner- oder Gruppenarbeit. Bei der Diskussionsrunde müssten entsprechende Rollen vergeben und vorbereitet werden, bei der Debatte die Pro- und Kontra-Positionen in Partnerarbeit gegenübergestellt werden.)</li>
<li>Language/comment: Make a list of all the sentence connectives used in both texts. Write a short essay in which you show your point of view in what way we should react towards global warming using as many connectives as possible.</li>
</ol>
<p>Je nach Leistungsfähigkeit der Schüler müsste ggfs. kleinschrittiger vorgegangen werden (z.B. Create a headline for each paragraph). Um ein nervtötendes Frage-Antwortspiel zu vermeiden, lasse ich gern solch schwierige Texte in Kleingruppen erarbeiten, wobei ich auf eine Mischung von stärkeren und schwächeren Schülern achte, sodass sie sich gegenseitig erklären können, was gemeint ist. (Meine Aufgabe besteht dann darin, bei gravierenden Schwierigkeiten zu helfen bzw. darauf zu achten, dass die Schüler untereinander Englisch reden.)</p>
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