Nick Hornby: About a Boy

Juni 18, 2009 by Corinna Schwartz

In dem Roman, von dem auch eine Verfilmung mit Hugh Grant existiert, geht es um die ungewöhnliche Freundschaft des Jungen Marcus mit dem Lebemann Will Freeman. Marcus, der aufgrund des Erziehungsstils seiner suizidgefährdeten Hippie-Mutter in der Schule gemobbt wird, lernt durch die Begegnung mit dem infantilen Will nach und nach, sich wie ein richtiger Jugendlicher zu benehmen.

Der Roman enthält keine größeren Schwierigkeiten und kann daher auch schon in einer leistungsstarken 10. Klasse im Englischunterricht gelesen werden.

Einige interessante Unterrichtsideen im www:

Hypertextprojekt einer 11. Klasse des Ulricianums Aurich

Web-Projekt von Martina Kowallick

Und hier meine eigene:

Die im Roman enthaltenen Themen (Familie, Lebenseinstellung, Pubertät usw.) sollen von den Schülern kreativ präsentiert werden, z.B. als Radiosendung oder Talkshow, in der die betreffenden Figuren aus dem Roman sowie weitere Experten auftreten. Eine genauere Beschreibung der Einheit mit Aufgabenstellungen und Bewertungsrastern findet sich hier.

Environment

März 16, 2009 by Corinna Schwartz

Zum Thema Global Warming hatte ich schon einmal etwas zusammengestellt. Hier noch ein paar weitere online verfügbare Materialien zur Umweltproblematik, die ich aktuell in einem 13. Jahrgang eingesetzt habe:

Ecological Footprint

Als Einstieg habe ich diesmal die Schüler ihren ökologischen “Fußabdruck” auf dieser Seite bestimmen lassen. Es gibt auch noch weitere ähnliche Seiten; welche man benutzt, ist letztlich Geschmackssache. Ziel war es erst einmal, die Schüler darüber nachdenken zu lassen, welche Lebensgewohnheiten am meisten zum Ressourcenverbrauch beitragen und was es für die Welt bedeutet, wenn von den Bürgern der Industrienationen weiterhin in einem so hohen Maße Ressourcen verbraucht werden.

Biodiversity

In der aktuellen Ausgabe der “Kreativen Ideenbörse” English ist eine Einheit zum Thema “Biodiversity” enthalten. Der Schwerpunkt liegt hier auf Reiseberichten; mir fehlte jedoch ein allgemeiner Überblick, den ich in Bezug auf die Bedrohung der Regenwälder auf der Seite rain-forest.com fand. Hier ist ein Auszug abgedruckt aus dem Buch von L. Taylor,  The Healing Power of Rainforest Herbs, der die wichtigsten Aspekte beinhaltet.

Da es sich um viel Text handelt, habe ich ihn in  Abschnitte aufgeteilt und diese gruppenweise erarbeiten lassen (Expertengruppen). Zur Inhaltssicherung sollte jeweils eine graphische Darstellung der im Text dargestellten Zusammenhänge erfolgen (The Importance of Rainforests/ The Driving Forces of Destruction: Logging, Fuel Wood and the Paper Industry / The Driving Forces of Destruction: Grazing Land, Subsistence Farming / Leading the Threat: Governments / Rainforests: Pharmacy to the World / Unlocking the Secrets of the Rainforests). Im nächsten Schritt haben sich die Schüler zunächst gegenseitig in Stammgruppen über den Inhalt des Gelesenen informiert. Anschließend sollten sie ein Plakat gestalten, das zum Schutz des Regenwaldes auffordert, und dieses dann im Kurs vorstellen.

Wenn das Lesen der Texte als Hausaufgabe gegeben wird, reicht eine Doppelstunde für die inhaltliche Erfassung; für das Erstellen der Plakate wird eine weitere Stunde benötigt, ebenso für die Auswertung. Im Anschluss an die Vorstellung lässt sich diskutieren, was alles zum Schutz der Regenwälder unternommen werden müsste und was  die Schüler selbst bereit wären, hierzu beizutragen.

Consumerism

Durch Zufall bin ich dann noch auf ein nettes Filmchen gestoßen, The Story of Stuff von Annie Leonard. Hier werden die Zusammenhänge von Ressourcenverbrauch, Produktionsbedingungen und Konsumterror engagiert und anschaulich mit einfachen filmischen Mitteln dargestellt.

Für den Unterricht habe ich ein Arbeitsblatt mit Aufgaben entworfen. Bei entsprechenden Voraussetzungen (genügend Rechner mit einem Player, der das Quicktime-Format abspielen kann; Lautsprecher bzw. Kopfhörer) können jeweils zwei bis drei Schüler sich an einem Rechner den Film in ihrem eigenen Tempo anschauen. Für die Bearbeitung der Aufgaben 1-3 benötigt man inklusive des Anschauens etwa eine Doppelstunde (wenn man sich bei der Besprechung auf das Diagramm konzentriert — ob die anderen Aufgaben richtig bearbeitet wurden, lässt sich nebenbei während der Erarbeitungsphase prüfen, während man von Gruppe zu Gruppe geht.).

Während der Besprechung ist es sehr ergiebig, die die im Film vorgestellten Beispiele durch solche aus der eigenen Lebenswelt der Schüler ergänzen zu lassen.

Aufgabe 4 lässt  sich als Hausaufgabe geben und wenn genügend Zeit da ist, auch zu einem Projekt ausweiten, indem man die Schüler selbst Filmszenen drehen lässt, die einzelne in “The Story of Stuff” vorgestellte Aspekte anschaulich umsetzen. (Hierzu könnte man auf die zuvor von Schülern vorgebrachten Beispiele zurückgreifen.)

Namenkunde

November 27, 2008 by Corinna Schwartz

Das Grundgerüst zu dieser Einheit stammt nicht von mir, sondern einer lieben Kollegin. Erweitert habe ich es in Bezug auf im Internet verfügbare Informationen und die Schwerpunktsetzung “Vortragstechniken”. Bisher habe ich diese Einheit zweimal in einer 8. Klasse durchgeführt, aber auch 7. oder 9. wären durchaus denkbar. Da die Schüler sich sehr gern mit Namen beschäftigen, vor allem mit ihrem eigenen, ist das Thema eigentlich ein Selbstgänger und eignet sich gut für einen kleinen Motivationsschub zwischendurch. Je nachdem, welche Bausteine man verwendet, kann man sechs bis acht Stunden (oder auch mehr) dafür ansetzen.

Baut man eine Internetrecherche in die Einheit ein, lässt sich nebenbei auch noch die Problematik des Internets aufzeigen: Gerade bei dem Versuch, Namensbedeutungen zu ermitteln, landet man ganz schnell auf kostenpflichtigen Seiten.

Gegliedert ist die Einheit in drei Teile: Spitznamen, Entstehung und Herkunft von Nachnamen, Bedeutung von Vornamen (fächerübergreifend wäre natürlich auch interessant, Ortsnamen mit hinzuzunehmen und die Bedeutung von Ortsnamen in der Umgebung zu erkunden, aber da habe ich mich noch nicht herangewagt). In welcher Reihenfolge man die Teile anordnet, ist ein bisschen auch Geschmackssache; so spricht z.B. einiges dafür, mit Vornamen anzufangen.

Spitznamen

Im Zentrum stehen hier die Fragen: Was ist ein Spitzname? Wie kommt man zu einem Spitznamen? Welche Typen von Spitznamen gibt es? Welche Wirkung haben Spitznamen?

Ausgegangen wird hier von den in der Klasse üblichen Spitznamen. Am besten lässt man in  Kleingruppen möglichst viele sammeln und anschließend nach ihrer Wirkung an der Tafel sortieren (Smileys können als Gliederungshilfe — positiv, neutral, negativ — verwandt werden). Um zu einer systematischeren Sortierung zu kommen, kann die Folie “Übernamen” eingesetzt werden. Nachdem die Begriffe Kosename und Beiname vom Begriff Spitzname abgrenzend definiert wurden, kann man zur Bildung von Spitznamen übergehen. In starken Klassen kann man ausgehend von den an der Tafel stehenden Namen die Bildung ableiten  und dann die Namen entsprechend zuordnen lassen. Man kann aber auch die auf der Folie vorhandenen Möglichkeiten vorgeben und dann die entsprechenden Namen dort eintragen lassen. Je nach Ausgangsmaterial müssten weitere Möglichkeiten ergänzt werden. So fehlen auf dieser Folie z.B. Ableitungen von Nachnamen oder Berufe der Eltern, weil es entsprechende Spitznamen in der Klasse nicht gab.
Abschließend wird die Wirkung solcher Spitznamen diskutiert, zum einen, was sie über die Beziehung von Namensgebern und Benannten aussagen und zum anderen, wie sie auf die Benannten wirken. (Die auf der Folie vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten wurden von meiner letzten Klasse genannt; es sind auch noch andere denkbar.)

Um  die Problematik gerade von Spitznamen zu betonen, kann im Anschluss  die Kurzgeschichte “Ein kleiner bebrillter Ömmes” von Josef Reding oder der Anfang von “Professor Unrat” von Heinrich Mann gelesen werden. (Leitfragen: Wie sind die Figuren zu ihrem Spitznamen gekommen? Wie reagieren sie auf den Spitznamen? Warum reagieren sie so empfindlich?).

Zeitbedarf: 2-4 Stunden

Entstehung und Herkunft von Nachnamen

Für diesen Teil habe ich mich sehr großzügig auf der Seite Onomastic.com bedient, und ein sehr herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Thomas Liebecke, der es gestattet hat, die aus seinen Texten zusammengestellten Arbeitsblätter hier einzustellen. (Auch über den Bereich Nachnamen hinaus lohnt ein Stöbern auf seiner Seite. Meines Erachtens nimmt sie, was die Informationsdichte anbelangt, eine Sonderstellung im Netz ein.) Die Inhalte der Arbeitsblätter sind auch noch einmal auf dieser Mindmap zusammmengefasst.
Schwerpunkt dieses Themenbereichs ist die Informationsentnahme aus Sachtexten mit anschließender Visualisierung und Präsentation (Die genaue Aufgabenstellung findet sich auf den Arbeitsblättern.). Voraussetzung hierfür ist, dass verschiedene Möglichkeiten der Visualisierung bekannt sind bzw. vorher eingeführt werden (Mind Map, Beziehungsdiagramm, Flussdiagramm). Zur Bearbeitung werden Kleingruppen gebildet, die jeweils ein Unterthema bearbeiten — am besten nicht mehr als drei Schüler pro Gruppe. Da es nur vier Unterthemen gibt, muss man i.d.R. Themen doppelt besetzen. Wichtig ist, während der Arbeit darauf zu achten, dass die von den Gruppen vorzubereitenden Folien bzw. Poster möglichst wenig Text enthalten. Den Vortrag hält dann jeweils die Gruppe mit dem besten Konzept.
Im Anschluss bietet sich dann eine Recherche an, in der die Schüler versuchen, Herkunft und Bedeutung ihres eigenen Nachnamens zu ermitteln. Während viele Namen sich schon durch das eben erworbene Hintergrundwissen erschließen lassen, sind für andere weitergehende Recherchen notwendig. Sollten keine entsprechenden Lexika zur Verfügung stehen, lohnt sich in jedem Fall ein Vorbeischauen auf der Seite des mdr, die eine Liste mit Nachnamen und deren Bedeutung enthält. Einen Überblick über die geographische Verbreitung seines Nachnamens in Deutschland erhält man auf der Geogen-Seite von Christoph Stoepel.

Zeitbedarf:
Gruppenarbeit: 2 Std.
Präsentation: 1-2 Std. (je nachdem, wie viel Raum man dem Feedback für die Referenten geben möchte)
Recherche: 1 Std.

Bedeutung von Vornamen

Leitfragen wären hier: Was bezwecken Eltern mit der Namensgebung? Gibt es Unterschiede zu früheren Zeiten? Welche ursprüngliche Bedeutung haben Vornamen?

Ausgehen kann man auch hier wieder von den Namen der Schüler, und zwar indem man sie zu Hause erfragen lässt, wie ihre Eltern auf den jeweiligen Vornamen gekommen sind. Voraussichtliche Ergebnisse: Tradition, Klang des Namens, Verbindung mit bestimmten Schauspielern, Romanfiguren, Individualität o.Ä..
Anschließend lässt man die Schüler aus Namenslexika die Herkunft und ursprüngliche Bedeutung ihres Vornamens ermitteln — am besten wieder in Kleingruppen. Sollten an der Schule keine Namenslexika vorhanden sein, kann man die Schüler bitten, welche mitzubringen: Viele Familien haben welche zu Hause stehen bzw. man kann sie aus der örtlichen Bibliothek ausleihen. Wenn man systematischer vorgehen will, kann man auch eine Liste von Vornamen vorgeben (z.B. lateinischer, germanischer, englischer, französischer Herkunft), um dann zur Frage überzugehen, warum denn ursprünglich jeder Name eine bestimmte Bedeutung hatte (magische Komponente, Wunsch der Eltern, dem Kind bestimmte Eigenschaften mitzugeben). Ein Exkurs zur Namensgebung anderer Völker (z.B. Indianer) wäre hier sicher sehr reizvoll, ist aber bei mir aus Zeitgründen bisher unterblieben. Wenn es geeignete Texte gäbe, wäre hier auch eine fächerübergreifende Zusammenarbeit mit Englisch denkbar.

Nachtrag:

Auf der Seite schule.at finden sich weitere Links zum Thema.

Außerdem findet sich inzwischen ein weiterer Unterrichtsvorschlag zum Thema beim Lehrerfreund.

Fallstricke im Internet

September 23, 2008 by Corinna Schwartz

Wir alle gehen eigentlich ziemlich unbefangen mit dem Internet um und fordern auch von unseren Schülern, dass sie dieses nutzen. Dass dieses Medium allerdings auch Gefahren birgt und der Umgang damit eingeübt werden muss, vernachlässigen wir unter Umständen bei der ganzen Begeisterung über die Möglichkeiten — was dann auch zu Recht von den Eltern moniert wird. Andererseits sind auch viele Eltern überfordert, weil sie nicht über das nötige Hintergrundwissen verfügen, und reagieren dann geschockt, wenn unerwartet eine Rechnung über ein von ihrem Kind abgeschlossenes Abo ins Haus flattert oder mysteriöserweise die Telefonwerbung massiv zunimmt.

Aus aktuellem Anlass habe ich ein paar Tipps für die Internetnutzung zusammengestellt, die z.B. als Diskussionsgrundlage auf einem Elternabend dienen können.

Nachtrag zum Thema Abmahnungen: Wesentlich umfangreicher als der Link im oben angegebenen Dokument informiert das unter diesem Link herunterladbare E-Buch über dieses Thema (Tipp der Lehrerrundmail).

Myron Levoy: Ein Schatten wie ein Leopard

April 6, 2008 by Corinna Schwartz
Das Jugendbuch habe ich gerade in einer 7. Klasse (auf Wunsch der Schüler) gelesen und auch am Ende der Einheit war die überwiegende Mehrheit der Schüler der Meinung, dass sie das Buch weiterempfehlen würden. Es kommt also sowohl bei Jungen und Mädchen an, obwohl es in einer rein maskulinen Welt spielt, und zwar im New York der frühen 80er Jahre im Milieu puertoricanischer Einwanderer.
Der 14-jährige Ramon Santiago, der zu Beginn des Romans völlig auf sich gestellt ist (Mutter liegt im Krankenhaus, Vater ist im Gefängnis), möchte unbedingt Mitglied einer Jugendbande werden, um so seinem Vater zu imponieren, der ihn für ein Weichei hält. Der Roman beginnt damit, dass er als Einstiegsprüfung an Raubüberfällen teilnehmen und auch einen allein durchführen soll. Dieser Überfall auf den 76-jährigen Glasser, ein mürrischer und an seinen Misserfolgen verzweifelter Maler, verläuft jedoch anders als geplant ….
Wer an einer ausführlicheren Inhaltsangabe und Analyse interessiert ist, kann sich vom dtv-Verlag den Unterrichtsvorschlag von Wilfried Lange herunterladen (Registrierung notwendig). Hier stellt Lange u.a. das Projekt vor, das er mit einer 8. Klasse durchgeführt hat und auf dessen damals erstellte Webseite ich meine Schüler immer wieder verwiesen habe.

Mit den meisten Jugendbüchern habe ich so meine Probleme, da der Wunsch, den jungen Lesern Weisheiten fürs Leben mitzugeben, oft an allen Ecken durchscheint und trotz eventuell spannend geschriebener Szenen Missstimmung aufkommen lässt. Auch dieses gehört meiner Meinung nach in diese Kategorie: Am Ende lernt der Junge, dass er er selbst ist und seinen eigenen Zielen folgen soll — wie schön. ;) Um den Schülern die Lektüre nicht durch meine eigene Langeweile zu vermiesen, ließ ich sie möglichst selbständig arbeiten, indem ich einen Aufgabenbogen hineingab. Während der Stunden hatte ich dann eher beratende Funktion bzw. korrigierte Aufgaben, die schon von zwei Mitschülern Korrektur gelesen und bei mir abgegeben worden waren. Die entsprechenden Noten wurden von mir auf einem Bewertungsbogen eingetragen. Einen Nachteil dieser ansonsten recht entspannten Unterrichtseinheit möchte ich nicht verschweigen: Die Durchsicht der fertigen Lesehefter kostet schon einiges an Zeit.

Zwischendurch wurden immer wieder Reflexionsphasen einbezogen, die den Schülern Gelegenheit gaben, Fragen zu stellen und Verständnisschwierigkeiten zu klären. Auf der Basis der aufgekommenen Fragen erhielten sie zum Abschluss Rechercheaufträge zu Hintergrundinformationen, die in Form eines Gruppenpuzzles organisiert und anschließend in einer Mind Map festgehalten wurden.

Zeitbedarf

  • Lektüre und Bearbeiten der Aufgaben (10 Std.)
  • Korrekturlesen und Klärung von Fragen (3 Std.)
  • Gruppenpuzzle (3,5 Std.)

Bewertung

Bewertung Inhalt (60%):

  • Kapitelüberschriften und persönliche Eindrücke: 20%
  • kreative Aufgaben (Rollenprofil, Ramons Ringbuch, Gespräch zw. Ramon und Felipe): 50%
  • analytische, sprachl. Aufgaben (Figurenkonstellation, Handlungsorte, Adverbialsätze, Sprache des Streitgesprächs und Umformulierung des Gesprächs): 30%

Bewertung Gestaltung (40%):

  • Sprachrichtigkeit: 30%
  • Schrift: 20%
  • Vollständigkeit und Ordnung: 30% (Hier zählte auch mit hinein, ob die Schüler es geschafft hatten, mir zwei Texte im Unterricht zur Bewertung vorzulegen.): 30%
  • Gestaltung: 20%

Darüber, in welchem Maße und in welcher Qualität die Schüler anderen Rückmeldungen zu ihren Texten gemacht hatten, habe ich mir während des Unterrichts Notizen gemacht; ebenso beim abschließenden Gruppenpuzzle.